Geschichte des Bergbaus: Erzbergbau im Harz - Teil 1

Im ersten Teil dieser Reihe wollen wir den Interessierten in die frühe Geschichte des Bergbaus einführen. Dabei hat uns das Weltkulturerbe in Rammelsdorf zum Thema "Erzbergbau im Harz" inspiriert.

Dort offenbarten sich uns die erstaunlichen Leistungen der ersten Bergleute, die unter extremen Bedingungen arbeiten mußten und es mit vorbildlicher, technischer Innovation verstanden, die Herausforderungen des Bergbaus zu meistern.

>> Geschichte des modernen Erzbergbaus im Harz - Teil 2

Der Bergbau reicht weit in die Geschichte der Menschheit zurück und zählt zu den "Künsten", die bereits sehr früh entwickelt wurden. Anhand von archäologischen Zeugnissen, können wir die frühesten Fundstätten datieren. Um sich zu vergegenwärtigen, wielange diese "Bergmannskunst" schon existiert, beginne ich als erstes mit einer allgemeinen Frage.

1. Aus welcher Zeit stammen die frühesten archäologischen Zeugnisse des Bergbaus?
2. Wozu nahmen die ersten Bergarbeiter Vögel mit in die unterirdischen Stollen?
3. Wie nennt man die ältesten Handwerkszeuge des Deutschen Bergmanns, die auch heute noch als Symbol des Bergbaus gelten?
4. Mit welcher Methode schafften es die ersten Bergleute Steine und Erz effektiver aus den Berg zu brechen?
5. Wie nennen deutsche Bergleute heute noch ihre tragbaren Grubenlampen?
6. Was machte ein Bergarbeiter mit einem "Frosch" im Stollen?
7. Welche Erfindung aus Ungarn, aus dem Jahre 1627, revolutionierte den Bergbau nachhaltig?
8. Wie wurde das schwere Erz vor der Erfindung der Dampfmaschine aus dem Berg gehoben?
9. Was meint man, wenn man von dem "Einfahren eines Bergmanns" spricht?
10. Wie schützten die Bergmänner ihren Kopf, vor der Einführung der heute gängigen "Bauarbeiterhelme"?


24.06.2020 © seit 10.2007 Stefan Matte  
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